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Raúl Richter übernahm die Patenschaft für den Harris Hawk  "Jamie"

Bei dem schon traditionellen "Indianertag" im Wildpark Eekholt gab es auch in diesem Jahr wieder ein spannendes Programm für die kleinen Wildpark-Besucher. Sie konnten sich als Indianer verkleiden und an vielen Aktionen wie z.B. mit anderen Kids einen großen Totempfahl schnitzen, am Ponyreiten teilnehmen, sich ein Steckenpferd basteln oder den Umgang mit Pfeil und Bogen lernen. Im Märchentipi wurden spannende Indianergeschichten erzählt. 

 

“Wüstenbussarde segeln zwar allein über den Himmel, sind aber auch echte Teamplayer: nämlich, wie gesagt, bei der Jagd. Da sind sie sehr clever, flexibel, übernehmen unterschiedliche Aufgaben - und sie sind sehr ausdauernd. Das verbindet uns irgendwie. Ich bin jemand, der seinen Freiraum braucht, der auch mal gern eigene Wege geht, der aber auch den Zusammenhalt mit Anderen genießt, sich in einem Team sehr wohl fühlt und sich auch mal an einer Aufgabe so richtig festbeißen kann", erklärt Raúl Richter über seine Verbindung mit seinem Patentier. Am Wildpark Eekholt gefällt dem Schauspieler der Einsatz für die Umweltbildung, der Artenschutz und die wunderschöne Anlage, in der man die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann. "Hier fällt es mir sehr leicht, so richtig abzuschalten", so der Schauspieler.

 

Ein Höhepunkt für die vielen kleinen, aber auch großen Indianerfans war sicherlich die Autogrammstunde mit Raúl Richter, der in der diesjährigen Inszenierung Martin Baumann, den Sohn des Bärenjägers spielt. Der Schauspieler,der vorher die Patenschaft für den Harris Hawk „Jamie“ übernommen hatte, unterschrieb viele Autogrammkarten.