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200 000. Besucherin bei "Old Surehand":
Vom Kalkberg in die Rocky Mountains

Heide Stähler aus Mörlenbach gewinnt Reise
für zwei Personen in die USA

Die Freude stand Heide Stähler aus Mörlenbach im Oldenwald ins Gesicht geschrieben. Sie wurde als 200 000. Besucherin der Karl-May-Spiele 2017 im Freilichttheater am Kalkberg begrüßt. Geschäftsführerin Ute Thienel hatte vor dem Start der Vorstellung von „Old Surehand“ eine große Überraschung parat: eine zehntägige Reise für zwei Personen in die Rocky Mountains. Heide Stähler war mit ihrer Tochter Marion Koch, mit der sie zur Zeit Urlaub in Heiligenhafen macht, nach Bad Segeberg gekommen und besuchte die Karl-May-Spiele zum ersten Mal. Indianer vom Stamme der Comanchen brachten eine stilechte Lederurkunde ins Freilichttheater, die von Ute Thienel an den Jubiläumsgast überreicht wurde. Die Eintrittskarte für Block D, Reihe 10 und Platz 437 hatte Glück gebracht.

Ute Thienel begrüßte die knapp 6.000 Besucher im Freilichttheater am Kalkberg...
... und holte dann die 200 000. Besucherin aus Block D, Reihe 10, Platz 437 ab.


Die 200 000er-Marke wurde diesmal bereits in der 45. Vorstellung übersprungen. In der Rekordsaison 2016 war es die 46. Aufführung gewesen. „Noch wichtiger ist allerdings, dass die Begeisterung unserer Besucher für ‚Old Surehand‘ so groß ist“, erklärte Ute Thienel. „Wir haben eine wunderbar erzählte Geschichte, ein starkes Ensemble und besonders viele berührende Momente. Dazu kommen der actiongeladene Showdown, Spannung und Komik – es stimmt einfach alles.“ Durch die positive Mundpropaganda haben das durchwachsene Wetter und die oftmals nicht guten Vorhersagen zunächst nur manche Tagesgäste vom Besuch abgehalten. Aber bis zum 3. September werden ja noch 27 Vorstellungen gespielt.

Die 200 000. Besucherin freute sich sehr, wußte aber noch nicht, was sie gewonnen hat.
Gemeinsam ging es dann auf die Bühne des Freilichttheaters.


Heide Stähler kann sich nun erst einmal auf eine spannende Reise in die Rocky Mountains freuen. Neben Flügen, Mietwagen, Unterkunft und Taschengeld beinhaltet das Geschenk der Karl-May-Spiele auch Attraktionen wie den Besuch des Rocky-Mountain-Nationalparks mit seinen beeindruckenden Felsformationen aus rotem Sandstein, die zum Teil über 100 Meter in den Himmel ragen, oder die bis zu 100 Meter hohen Sanddünen am Fuß der schneebedeckten Berge. Auf der USA-Reise sieht der Gewinner auch den weltberühmten Mount Rushmore –- weltweit bekannt durch die vier in den Fels gemeißelten Präsidentenköpfe  von George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln.

Zur Rundtour gehört ebenfalls der Yellowstone-Nationalpark, eines der größten Naturwunder Amerikas. Er gilt als ältester und vielleicht berühmtester Nationalpark der Welt mit einer unvergleichlichen Naturkulisse aus faszinierenden Vulkanebenen, dampfenden Quellen, Geysiren, kristallklaren Seen und tosenden Wasserfällen.

Die Reise, die in Colorados Hauptstadt Denver beginnt, endet in Salt Lake City. Dort fanden 2002 die Olympischen Winterspiele statt.

Dann stellte sich Heide Stähler kurz vor.