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Neuer Winnetou und zwei Gaststars
reiten ins Abenteuer

Alexander Klaws überzeugt im Winnetou-Kostüm auf „Iltschi“     
• Larissa Marolt begeistert als attraktive Westernlady Tiffany O'Toole
• Raúl Richter ist genau der richtige als Sohn des Bärenjägers
• Große Vorfreude auf die Premiere am 29. Juni im Freilichttheater

Alexander Klaws als neuer Winnetou, Larissa Marolt als Schauspielerin Tiffany O`Toole und Raúl Richter als Martin Baumann, der Sohn des Bärenjägers, sind bereit für die Wildwest-Saison 2019. Alle drei Hauptdarsteller des neuen Karl-May-Abenteuers „Unter Geiern – der Sohn des Bärenjägers“ präsentierten sich zur klassischen High-Noon-Zeit, also um 12 Uhr mittags, hoch zu Ross und in maßgeschneiderten Kostümen im Indian Village direkt neben dem Freilichttheater am Bad Segeberger Kalkberg. Der Andrang der Medien war groß. Über 60 Zeitungs-, Web-, Radio- und Kamerateams wollten den Auftritt des prominenten Trios nicht verpassen.


Alexander Klaws (35) ist der 14. Winnetou in der 1952 begonnenen Geschichte der Karl-May-Spiele und Nachfolger von Jan Sosniok, der die Rolle des edlen Apachenhäuptlings sechs Jahre lang gespielt und zum Ende der Saison 2018 seinen Abschied erklärt hatte. Larissa Marolt (26) und Raúl Richter (32) gehören erstmals zum Ensemble der Karl-May-Spiele.

Geschäftsführerin Ute Thienel überreichte an Alexander Klaws die berühmte Silberbüchse des Apachenhäuptlings und begrüßte den Musicalstar mit persönlichen Worten.


Alexander Klaws freut sich sehr, wieder im Bad Segeberger Freilichttheater zu sein. „Ich hatte als Old Surehand bereits die Ehre und das Vergnügen, 72 Shows am Kalkberg auf der Bühne spielen zu dürfen. Nun als Winnetou zurückzukehren in einer der größten Rollen, die es in der Theaterlandschaft überhaupt gibt, ist Anreiz und Herausforderung zugleich. Ich freue mich wahnsinnig auf meine Spielkollegen, aber ganz besonders auf das tolle Segeberger Publikum.“

Larissa Marolt erhielt einen Deringer, eine kleine Damenpistole, mit der sie in der Inszenierung allerdings bravourös umzugehen weiß und sich gewaltigen Respekt verschaffen wird. Sie ist gespannt auf ihre erste Saison am Kalkberg: "Vor so vielen Menschen habe ich noch nie gespielt. Es muss ein unglaubliches Gefühl sein. Natürlich habe ich auch etwas Lampenfieber. Aber das gehört dazu und macht den Reiz aus - denn nach dem Lampenfieber kommen die Glücksgefühle."


Für Raúl Richter gab es von Ute Thienel ein indianisches Messer, das im Abenteuer eine entscheidende Rolle spielen wird.

Raúl Richter hat sich nach eigener Aussage im Handumdrehen für die Karl-May-Spiele entschieden: „Als die Anfrage kam, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich war schon als Zuschauer bei den Spielen in Bad Segeberg. Es war ein Riesenspektakel aus Reiten, Kämpfen, Schießen – gepaart mit Humor, Drama und auch einem Schuss Liebe. Da musste ich nicht lange überlegen.“


Die Vorbereitungen für die neue Saison laufen schon seit Monaten auf Hochtouren.  Es entsteht ein großes Bühnenbild mit Pueblo, Baumanns Bärenjägerfarm, einer Hängebrücke, Geysiren und dem „Höllenmaul“, dem größten und gefährlichsten Krater der Rocky Mountains. Außerdem wird die „Stadt über den Wolken“ gebaut, die von einem längst verschwundenen Volk errichtet worden war.