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Große Pressekonferenz für
"Unter Geiern - Der Sohn des Bärenjägers"
Acht Tage vor der Premiere gab es mit sieben Szenen einen spannenden Einblick in die neue Inszenierung

Ein bedrohlich qualmender Krater, ein über die Szene schwebender Geier, jede Menge Action voller Feuerzauber und Stunts - und ein Ensemble mit einem neuen Winnetou-Darsteller an der Spitze: All das präsentierten die Karl-May-Spiele am Freitag im Bad Segeberger Freilichttheater am Kalkberg. Acht Tage vor der Premiere wurden einige Höhepunkte aus dem neuen Abenteuer  „Unter Geiern – Der Sohn des Bärenjägers” vorgeführt.

Die über 80 Medienvertreter warteten besonders gespannt auf den ersten Auftritt des neuen Winnetou-Darstellers Alexander Klaws - und schon nach drei Minuten ritt er zur berühmten Melodie durch die Arena. Der Musicalstar überzeugte die Medien im Zusammenspiel mit Sascha Gluth als neuem Old Shatterhand. Alexander Klaws warf sich in spektakuläre Zweikampfe, fing cool einen auf ihn geschleuderten Speer ab und bewies in den Dialogszenen seine Klasse. Aber auch die von Spielfreunde, Romantik und Charme sprühenden Szenen zwischen Larissa Marolt als Schauspielerin Tiffany O’Toole und Raúl Richter als Martin Baumann, der Sohn des Bärenjägers, wurden mit Applaus belohnt. Das gesamte Team erhielt sehr erfreuliche Rückmeldungen.

Geschäftsführerin Ute Thienel hatte die Medienvertreter zuvor begrüßt. Sie bezifferte die Produktionskosten für die 68. Saison auf 5,2 Millionen Euro. Insgesamt wurden 500.000 Euro in Bühnenbild, Technik, Licht, Ton und Kostüme investiert und noch einmal 350.000 Euro in die Unterhaltung des Theaters. Dann wandte sich Ute Thienel an Regisseur Norbert Schultze jr., der in diesem Jahr zum letzten Mal am Kalkberg inszeniert. Norbert Schultze jr., der 1996 erstmals am Kalkberg gearbeitet hat, sei in über zwei Jahrzehnten immer der Fels in der Brandung gewesen. Mit seinem Gespür für eine packende Musikuntermalung, effektvolle Auftritte und prächtige Massenszenen habe er die Karl-May-Spiele länger und nachhaltiger geprägt als alle seine Vorgänger.

Norbert Schultze jr. erklärte, die Spiele seien ihm in all den vielen Sommern sehr ans Herz gewachsen, aber man solle aufhören, wenn es am schönsten ist. Außerdem feiere er demnächst seinen 77. Geburtstag. „So erfolgreich arbeiten kann man aber auch nur, wenn man ein tolles Team an seiner Seite hat.” Äußerst unterhaltsam führte er durch die Szenen der Pressekonferenz.

 

Die erste der sieben Szenen der Pressekonferenz ist gestartet.

 

Im Pueblo der Schoschonen ahnt noch niemand etwas von dem Unglück, das die Schoschonen in tiefe Trauer stürzen wird.

 

Auf Baumanns Bärenjäger Farm herrscht am Markttag ein fröhliches Treiben.

 

Nach sieben spannenden Szenen präsentiert sich das Ensemble den Medienvertretern.

 

Im Anschluss an die Szenen gab es zahlreiche Foto- und Interviewwünsche.