Aktuelles
Aktuelles
Karl-May-Spiele 2026 biegen auf die Zielgerade ein
Nur noch wenige Vorstellungen von „Im Tal des Todes“ am Kalkberg
Bad Segeberg. Die Karl-May-Spiele 2026 biegen auf die Zielgerade ein. Nur noch bis Sonntag, 6. September, wird Winnetous Abenteuer „Im Tal des Todes“ im Freilichttheater am Kalkberg gezeigt. Wer dabei sein will, wenn Winnetou und Old Shatterhand im Mexiko des 19. Jahrhunderts gegen den skrupellosen Geschäftemacher Roulin und seine Komplizin Miranda kämpfen, sollte sich also beeilen.

Winnetou (Alexander Klaws) und sein Rappe Iltschi reiten noch bis zum 6. September für das Gute am Kalkberg.
Karl-May-Chefin Ute Thienel hat einen guten Tipp für alle, die das aktuelle Stück noch sehen möchten: „Manche Vorstellungen sind sehr gut gebucht, aber in vielen Aufführungen sind noch Eintrittskarten zu bekommen. Besonders am Nachmittag ist noch einiges möglich – aber auch in manchen Abendvorstellungen.“

Das Karl-May-Ensemble 2026 begeistert das Publikum im Freilichttheater am Kalkberg.
Sollte eine Aufführung bis auf wenige Einzelplätze ausgebucht sein, gibt es noch den unnummerierten Block F, in dem mehrere Personen zusammensitzen können. Hierfür werden die Tickets der neuen Platzgruppe III ausschließlich telefonisch unter 01805/952111 sowie an der Tages- beziehungsweise Abendkasse zu einem sehr günstigen Preis (Erwachsene: 21,50 Euro / Kinder: 19,50 Euro) verkauft. Gespielt wird donnerstags, freitags und samstags ab 15 und 20 Uhr sowie sonntags ab 15 Uhr. In Kürze wird der 400.000. Besucher erwartet.

Die Karl-May-Saison 2026 neigt sich dem Ende entgegen. Bald reiten die Helden in den Sonnenuntergang.
Prominente Hauptdarsteller sind Alexander Klaws („Winnetou“), Isabel Varell („Señorita Miranda“), Florian Fitz („Roulin“) und Heinrich Schafmeister („Sir John Raffley“).In weiteren Rollen sind Bastian Semm („Old Shatterhand“), Joshy Peters („Eiserner Pfeil“), Sascha Hödl („Juanito Alfarez“), Dirc Simpson („Sam Hawkens“), Alexis Kara („Don Fernando“), Fabian Monasterios („Martin von Adlerhorst“) und Inés Cihal („Paloma Nakana“) zu erleben.

Eine brennende und reißende Hängebrücke gehört zu den Höhepunkten in „Im Tal des Todes“.
